Vortrag: Faszination Meerwasseraquarium 20.02.2015 19:30

 

Die Planung, Einrichtung und Pflege eines Meerwasseraquariums ist zwar aufwendiger als bei einem Süßwasseraquarium, jedoch wird der Aquarianer durch die Farbenpracht der Fische und Korallen entschädigt. Um diese Faszination, die von einem Meerwasseraquarium ausgeht an interessierte Aquarianer weiter zu geben, haben die Aquarien- und Terrarienfreunde Bad Mergentheim einen fachkundigen Referenten eingeladen. Jürgen Pfleiderer ist Biologe und bekannt durch Veröffentlichungen von Bildern und Beiträgen in diversen Fachzeitschriften. Er wird seinen Vortrag, über den Ersatzlebensraum Salzwasseraquarium, durch beeindruckende Bilder und Videos unterstützen.

Vortrag:

Ostafrikanische Buntbarsche und

deren Lebensräume

 

Die ostafrikanischen Buntbarsche stellen mit ca. 900 beschriebenen Arten den Hauptbestandteil der Fischfauna im Malawisee dar. Ihre Körpergröße reicht von Zwergen mit 3cm bis zu Riesen mit bis zu 70cm. Ihre Ernährungsweise ist ebenso vielfältig, sie besteht aus  Räubern, Planktonfressern, Aufwuchsfressern und Pflanzenfressern bis hin zu Larvenfressern. Erwin Bressmer wird am kommenden Freitag, 20. März, den Vereinsabend der Aquarien- und Terrarienfreunde Bad Mergentheim, mit seinem interessanten Vortrag über die ostafrikanische Unterwasserwelt gestalten. Bressmer zeigt die unterschiedlichen Biotope des Malawisees mit zahlreichen Unterwasserbildern, die er während seiner 11 Tauchreisen gemacht hat.

Vortrag:

„Vom Wild- zum modernen Kampffisch"

In diesem Vortrag wird der Referent,
Thomas Weiblen, die Lebensweise von dem Kampffisch Betta splendens, in der Natur, sowie im Aquarium näher bringen. Auch wird er sich mit der Familie Betta splendens auseinander setzten, damit die Zuhörer  in Zoohandlungen oder auf Börsen, die einzelnen Arten auf einem Blick unterscheiden können. Des Weiteren wird er den Werdegang eines kleinen 2farbigen Kampffisches anschauen, der auf dem asiatischen Festland in Tümpeln und Wiesen lebt, bis hin zu dem großflossigen Schmetterling (Hochzuchtform des Kampffisches

Betta splendens), den man auf Ausstellungen und Leistungsschauen sehen und bewundern kann.Natürlich geht Weiblen auch auf die Zucht und Aufzucht dieser Kleinode ein. Durch eigene Reisen nach Asien wird er auch einen kleinen Einblick geben, was dort auf Farmen, Zuchtstationen und Märkten gezeigt und verkauft wird.

Tipps von Frank Schenk

 

Garnelen

Die ersten Zwerggarnelen, die 1996/1997 mein Herz eroberten, waren Amano-Garnelen. Ich war sofort begeistert von den aktiven Gesellen, die den ganzen Tag durch das Aquarium krabbelten, nach etwas Fressbarem suchten und genüsslich Algen vertilgten. Bis heute hält meine Begeisterung für die possierlichen Zwerggarnelen an, wobei ich jetzt natürlich auch viele andere Arten halte, pflege und züchte!
Seit Januar 2010 unterhalte ich meine eigene Zuchtanlage, in der ich viele verschiedene Garnelen-Arten, andere Wirbellose und Zierfische züchte. Ihr findet in meinem Shop meine eigenen Nachzuchten oder Nachzuchten von deutschen Züchtern, mit denen ich guten Gewissens kooperiere.

Wasser
Die Zucht von Red Bee, Black Bee, Shadow Bee und Co gelingt meist nur in sehr salzarmen Wasser mit einem geringen elektrischen Leitwert. Ich züchte die Bee’s bei einem Leitwert von etwa 250µ/S.

Dies erreiche ich, indem ich mein Ausgangswasser durch eine Umkehrosmose-Anlage filtere.

Anschließend salze ich das dort gefilterte Wasser mit speziellen Salzen wieder auf, (diese Salze werde ich auch bald hier anbieten), und kontrolliere diesen mit einem Leitwert-Messgerät. Bitte nicht mit Leitungswasser verschneiden! Denn dann kippt man den ganzen Mist, den eine Umkehrosmose-Anlage auch mit rausfiltert, wieder rein! Mit dem Salz gebe ich nur das mit in das Wasser, was die Tiere auch wirklich brauchen.

Die meisten Aquarianer halten Ihre Garnelen auf „normalem“ Leitungswasser!

Richtig so, denn Haltung und Zucht sind zwei unterschiedliche Dinge.

Alle Neocaridina Arten die ich züchte, stehen und vermehren sich in meinem „normalen“ Leitungswasser, mit Werten von ca. 15° GH, 10° KH und einem Leitwert von 600µ/S.

Auch die Bienen Garnelen gewöhne ich vor Abgabe an diese Wasserparameter an. Das hat den Grund, dass Sie die Tiere nicht erst langsam an härteres Wasser gewöhnen müssen.

Denn eine plötzliche Umstellung hat oftmals fatale Folgen! Jeder im Wasser lebende Organismus hat große Probleme bei einer Umstellung von mehr als 150 µ/S pro Tag. Bei unseren kleinen Freunden zeigt sich erst meistens eine Reaktion auf solch eine krasse Umstellung nach etwa 3-4 Wochen mit starken Ausfällen.

 

 

 

 

 

 

 Vortrag:

Der Pflanzenaquarianer

 

Mario Hamann ist seit über drei Jahrzehnten Aquarianer.

In den letzten Jahren beschäftige er sich immer mehr mit der Vermehrung unterschiedlichster Wasserpflanzen und der naturgerechten Dekoration von Aquarien, wie z.B. mit Wurzeln, Buchen- und Eichenblätter sowie Bambus. Auch der Einsatz von selbsthergestellten Schwarzwasser unter biologischen Gesichtspunkten ist für ihn sehr wichtig.

 

 

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